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Hochwasser im Landkreis Erding: Katastrophenfall im Bereich Dorfen

Durch den Starkregen der vergangenen Stunden gibt es im Landkreis Erding eine Hochwasserlage. Landrat Martin Bayerstorfer hat für das besonders betroffene Gebiet Dorfen den Katastrophenfall ausgerufen. Dort wurden am Vormittag rund 250 Menschen im Bereich Oberdorfen aufgrund des Hochwassers evakuiert und in einer Turnhalle untergebracht. Hilfsorganisationen sind bereits im Einsatz, um die Menschen sowie die Einsatzkräfte vor Ort zu versorgen. Für Dorfen wurde ein Örtlicher Einsatzleiter bestellt.

Sofort wurde zudem die Führungsgruppe Katastrophenschutz von Landrat Martin Bayerstorfer einberufen. „Natürlich hoffen wir alle, dass sich im Rückblick herausstellt, dass wir die Führungsgruppe Katastrophenschutz nicht gebraucht hätten“, so der Landrat. „Aber wir wollen und müssen sichergehen, die jüngsten Ereignisse in Deutschland zeigen das. Unsere eigenen Erfahrungen aus dem Jahr 2013 kommen uns in der aktuellen Lage sehr zugute: wir ergreifen alle notwendigen Maßnahmen, um die Situation zu sichern und die Bürgerinnen und Bürger zu informieren.“ Dazu hat die Führungsgruppe Katastrophenschutz ein Bürgertelefon eingerichtet. Unter der Telefonnummer 08122 / 58-1778 können sich Bürgerinnen und Bürgern bei Fragen etc. melden.

„Die umliegenden Feuerwehren sind seit heute in der Früh mit insgesamt rund 600 Einsatzkräften und zahlreichen Hochleistungspumpen des Katastrophenschutzes im Einsatz, um überflutete Keller und betroffene Straßen freizupumpen“, so Kreisbrandrat Willi Vogl. Mit dem Einsatz der Pumpen werden wichtige Kapazitäten beim Hochwasserrückhaltebecken freigehalten werden. Rund 2.300 Sandsäcke werden zudem aktuell in Erding und Oberding zur Sicherheit abgefüllt und dann nach Dorfen gebracht. Diese sind auch für Privatleute gedacht und werden vor Ort ausgegeben.

„Um ein genaues Bild der Sachlage zu erhalten und weitere Maßnahmen ableiten zu können, haben wir die Drohne des Katastrophenschutzes gestartet“, erläutert Landrat Martin Bayerstorfer.
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Wer kommt eigentlich, wenn es bei mir brennt?

Im Landkreis Erding kommen dann Menschen wie Du und Ich – neben Familie, Beruf und Freizeit.

Um qualifiziert Hilfe leisten zu können, ist es notwendig, sich ständig aus- und fortzubilden.

In vielen Bereichen wird dies auf Landkreisebene in der Freizeit getan – somit müssen die Teilnehmer nicht von der Arbeit freigestellt werden und erlernen das notwendige Handwerk in Ihrer Freizeit.

Auch für die Ausbilder ist dies die Freizeit – neben dem regulären Einsatzdienst engagieren sich Kameraden in verschiedensten Fachgebieten, um den Ausbildungsstand im Landkreis auf einem hohen Niveau zu halten.

Aus jedem Fachgebiet möchten wir Euch Ausbilder vorstellen, und was sie bewegt:

Gerhard wohnt zwar selbst nicht im Landkreis Erding – ist aber dennoch vor allem für unsere Einsatzkräfte da. Er ist Teil des PSNV-E Teams. PSNV-E steht für Psycho Soziale Notfall Vorsorge für Einsatzkräfte. Als Religionspädagoge und Theologe steht er dabei nicht nur selber den Einsatzkräften nach belastenden Situationen zur Seite, sondern hilft in Fortbildungen auch, sich auf den Umgang mit derartigen Momenten umzugehen.

Jeder kann helfen – auch Du! Melde Dich einfach bei Deiner örtlichen Feuerwehr und mach mit!
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Wer kommt eigentlich, wenn es bei mir brennt?

Im Landkreis Erding kommen dann Menschen wie Du und Ich – neben Familie, Beruf und Freizeit.

Um qualifiziert Hilfe leisten zu können, ist es notwendig, sich ständig aus- und fortzubilden.

In vielen Bereichen wird dies auf Landkreisebene in der Freizeit getan – somit müssen die Teilnehmer nicht von der Arbeit freigestellt werden und erlernen das notwendige Handwerk in Ihrer Freizeit.

Auch für die Ausbilder ist dies die Freizeit – neben dem regulären Einsatzdienst engagieren sich Kameraden in verschiedensten Fachgebieten, um den Ausbildungsstand im Landkreis auf einem hohen Niveau zu halten.

Aus jedem Fachgebiet möchten wir Euch Ausbilder vorstellen, und was sie bewegt:

Gerhard wohnt zwar selbst nicht im Landkreis Erding – ist aber dennoch vor allem für unsere Einsatzkräfte da. Er ist Teil des PSNV-E Teams. PSNV-E steht für Psycho Soziale Notfall Vorsorge für Einsatzkräfte. Als Religionspädagoge und Theologe steht er dabei nicht nur selber den Einsatzkräften nach belastenden Situationen zur Seite, sondern hilft in Fortbildungen auch, sich auf den Umgang mit derartigen Momenten umzugehen.

Jeder kann helfen – auch Du! Melde Dich einfach bei Deiner örtlichen Feuerwehr und mach mit!

Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben!

Daher mindestens 1x im Jahr prüfen – z.B. am heutigen Rauchmeldertag.
Jetzt Online-Broschüre "Rauchmelder in Haus & Wohnung" mit Checkliste downloaden:
www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmeldertag
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Nur funktionierende Rauchmelder retten Leben!

Daher mindestens 1x im Jahr prüfen – z.B. am heutigen Rauchmeldertag.
Jetzt Online-Broschüre Rauchmelder in Haus & Wohnung mit Checkliste downloaden:
https://www.rauchmelder-lebensretter.de/rauchmeldertag

Franz Ganslmaier tritt als Kreisbrandmeister ab - Thomas Metz übernimmt

Franz Ganslmaier war seit 30 Jahren in der Kreisbrandinspektion und musste nun mit Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden. Als Kreisbrandmeister (KBM) war er für den KBM-Bereich 2/3 mit den Feuerwehren Berglern, Bockhorn, Eschlbach, Fraunberg, Grünbach, Kirchasch, Langenpreising, Maria Thalheim, Reichenkirchen, Wartenberg und Zustorf zuständig und so unzählige Male bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungsveranstaltungen in seinem Gebiet unterwegs. Aber auch im Rest des Landkreises war Franz Ganslmaier kein Unbekannter, nahezu 20 Jahre war er als Chef der Schiedsrichter vor Ort und sorgte für die Vor- und Nachbereitung der Abnahmen und die Einteilung der Schiedsrichter. Der „rote Franz“ wie er kürzlich in der Presse genannt wurde, war immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde, ob als Ausbilder beim Maschinistenlehrgang, als Fachberater Brandschutz in der Führungsgruppe Katastrophenschutz oder auch überörtlich im Rahmen des Hilfeleistungskontingents bei verschiedenen Katastrophen, um nur einige Beispiele zu nennen. Bis zuletzt brachte er bei Fortbildungen sein Wissen mit ein.

Selbstverständlich ließen es sich seine Feuerwehren wie auch die Schiedsrichter und der Arbeitskreis der Ausbildungsleiter nicht nehmen, ihrem Franz zum runden Geburtstag zu gratulieren und ihn damit ein Stück weit aus dem aktiven Dienst zu verabschieden, wenn auch noch die eine oder andere Verabschiedung ansteht und es sicherlich auch noch zahlreiche Begegnungen und Gespräche mit ihm geben wird - als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Auerbach wie auch als Schiedsrichter bleibt er der Kreisbrandinspektion und dem Kreisfeuerwehrverband erhalten.

Seine Nachfolge als KBM trat Thomas Metz aus Langenpreising an. Sowohl beruflich wie im Ehrenamt zieht sich die Feuerwehr und der Rettungsdienst wie ein roter Faden durch seinen Lebenslauf. Nach Stationen bei Werkfeuerwehr und Rettungsdienst arbeitet er als Schichtleiter in der Integrierten Leitstelle Erding und ist ehrenamtlich bei den Freiwilligen Feuerwehren Langenpreising und Erding aktiv.

Für seine neue Tätigkeit wünschen ihm die Kollegen der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes viel Erfolg.

Unsere Fotos zeigen Franz Ganslmaier bei seiner letzten Abnahme als Chef der Schiedsrichter gemeinsam mit KBI Andreas Pröschkowitz, der ihm als Leiter des Arbeitskreises der Ausbildungsleiter ein kleines Geschenk überreichte (Foto: Eitzinger) und den Nachfolger Thomas Metz (Foto: privat).

Für das gemeinsame Foto nahmen beide kurz ihre FFP2-Maske ab.
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Franz Ganslmaier tritt als Kreisbrandmeister ab - Thomas Metz übernimmt

Franz Ganslmaier war seit 30 Jahren in der Kreisbrandinspektion und musste nun mit Erreichen der Altersgrenze aus dem aktiven Feuerwehrdienst ausscheiden. Als Kreisbrandmeister (KBM) war er für den KBM-Bereich 2/3 mit den Feuerwehren Berglern, Bockhorn, Eschlbach, Fraunberg, Grünbach, Kirchasch, Langenpreising, Maria Thalheim, Reichenkirchen, Wartenberg und Zustorf zuständig und so unzählige Male bei Einsätzen, Übungen und Ausbildungsveranstaltungen in seinem Gebiet unterwegs. Aber auch im Rest des Landkreises war Franz Ganslmaier kein Unbekannter, nahezu 20 Jahre war er als Chef der Schiedsrichter vor Ort und sorgte für die Vor- und Nachbereitung der Abnahmen und die Einteilung der Schiedsrichter. Der „rote Franz“ wie er kürzlich in der Presse genannt wurde, war immer zur Stelle, wenn Hilfe gebraucht wurde, ob als Ausbilder beim Maschinistenlehrgang, als Fachberater Brandschutz in der Führungsgruppe Katastrophenschutz oder auch überörtlich im Rahmen des Hilfeleistungskontingents bei verschiedenen Katastrophen, um nur einige Beispiele zu nennen. Bis zuletzt brachte er bei Fortbildungen sein Wissen mit ein. 

Selbstverständlich ließen es sich seine Feuerwehren wie auch die Schiedsrichter und der Arbeitskreis der Ausbildungsleiter nicht nehmen, ihrem Franz zum runden Geburtstag zu gratulieren und ihn damit ein Stück weit aus dem aktiven Dienst zu verabschieden, wenn auch noch die eine oder andere Verabschiedung ansteht und es sicherlich auch noch zahlreiche Begegnungen und Gespräche mit ihm geben wird - als Vorsitzender des Feuerwehrvereins Auerbach wie auch als Schiedsrichter bleibt er der Kreisbrandinspektion und dem Kreisfeuerwehrverband erhalten.

Seine Nachfolge als KBM trat Thomas Metz aus Langenpreising an. Sowohl beruflich wie im Ehrenamt zieht sich die Feuerwehr und der Rettungsdienst wie ein roter Faden durch seinen Lebenslauf. Nach Stationen bei Werkfeuerwehr und Rettungsdienst arbeitet er als Schichtleiter in der Integrierten Leitstelle Erding und ist ehrenamtlich bei den Freiwilligen Feuerwehren Langenpreising und Erding aktiv. 

Für seine neue Tätigkeit wünschen ihm die Kollegen der Kreisbrandinspektion und des Kreisfeuerwehrverbandes viel Erfolg.

Unsere Fotos zeigen Franz Ganslmaier bei seiner letzten Abnahme als Chef der Schiedsrichter gemeinsam mit KBI Andreas Pröschkowitz, der ihm als Leiter des Arbeitskreises der Ausbildungsleiter ein kleines Geschenk überreichte (Foto: Eitzinger) und den Nachfolger Thomas Metz (Foto: privat).

Für das gemeinsame Foto nahmen beide kurz ihre FFP2-Maske ab.Image attachment

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Hallo Thomas, viel Erfolg in die Fußstapfen vom Franz ... Gruß. Nancy 😉

Hallo Franz, vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz. War sehr schön mit dir zusammen zu arbeiten (damals). Nin genieße deinen Ruhestand. LG. Nancy 💐

Erfreulicherweise können aktuell wieder vermehrt Aus- und Fortbildungen auf Landkreisebene stattfinden. So wurde heute bei der FF Schönbrunn ein theoretischer Abend zum Thema „Feuerwehrführerschein“ für 18 Teilnehmer/innen aus mehreren Feuerwehren durchgeführt.

Um die Sicherheitsabstände einzuhalten, wich man ins Vereinsheim der Schützen aus.

Inhalt der Schulung, die von Fahrzeug-KBM Markus Sedlmeir durchgeführt wurde, waren Grundlagen zu den Themen, Sonder- und Wegerecht, Ladungssicherung, besondere Gefahrenbereiche, Toter Winkel, Absichern von Einsatzstellen, Fahrverhalten von Feuerwehrfahrzeugen, rechtliche Grundlagen und Unfallverhütung.

Der Abend ist Auftakt zur Ausbildung nach dem Konzept im Landkreis Erding, welches auf Grundlage der bayerischen Fahrberechtigungsverordnung durchgeführt wird.

Als nächstes folgt die Einweisung auf die Fahrzeuge und die praktischen Übungsfahrten, bevor ein Fahrlehrer die Fahrprüfung abnimmt.

Somit sollen die Teilnehmer/innen bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden. Oberstes Ziel ist sicheres und unfallfreies Fahren.
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Erfreulicherweise können aktuell wieder vermehrt Aus- und Fortbildungen auf Landkreisebene stattfinden. So wurde heute bei der FF Schönbrunn ein theoretischer Abend zum Thema „Feuerwehrführerschein“ für 18 Teilnehmer/innen aus mehreren Feuerwehren durchgeführt.

Um die Sicherheitsabstände einzuhalten, wich man ins Vereinsheim der Schützen aus.

Inhalt der Schulung, die von Fahrzeug-KBM Markus Sedlmeir durchgeführt wurde, waren Grundlagen zu den Themen, Sonder- und Wegerecht, Ladungssicherung, besondere Gefahrenbereiche, Toter Winkel, Absichern von Einsatzstellen, Fahrverhalten von Feuerwehrfahrzeugen, rechtliche Grundlagen und Unfallverhütung.

Der Abend ist Auftakt zur Ausbildung nach dem Konzept im Landkreis Erding, welches auf Grundlage der bayerischen Fahrberechtigungsverordnung durchgeführt wird.

Als nächstes folgt die Einweisung auf die Fahrzeuge und die praktischen Übungsfahrten, bevor ein Fahrlehrer die Fahrprüfung abnimmt.

Somit sollen die Teilnehmer/innen bestmöglich auf ihre zukünftigen Aufgaben vorbereitet werden. Oberstes Ziel ist sicheres und unfallfreies Fahren.

Feuerwehreinsätze bei Wald- und Vegetationsbränden;
Arbeitskreis im „Realversuch“

Begonnen hatte alles mit einer Fortbildung für Führungskräfte aus den Landkreisfeuerwehren im Frühjahr 2019, die von KBI Andreas Pröschkowitz zum Thema „Einsätze bei Wald- und Vegetationsbränden abgehalten wurde. Seine Ideen und Gedanken zur Notwendigkeit einer verbesserten Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehren für diese Einsätze sprangen förmlich auf manche Teilnehmer über und rasch kam es zu mehreren Treffen bei verschiedenen Feuerwehren, immer mit dem Ziel einer für alle Feuerwehren geeigneten Basisausrüstung zur Brandbekämpfung im unwegsamen Gelände.

So wurden verschiedene Ausrüstungsgegenstände und Transportmöglichkeiten untersucht und zu Testzwecken von den Feuerwehren beschafft. Das Ziel von KBI Pröschkowitz, gemeinsam mit den Feuerwehren an diesem Thema weiterzuarbeiten, wurde in Form eines Arbeitskreises mit den interessierten Vertretern diverser Feuerwehren umgesetzt. Das nächste Etappenziel, diese Ausrüstungsgegenstände und Transportmöglichkeiten gegenseitig vorzustellen und erproben zu können, musste aufgrund der Corona-bedingten Einschränkungen wiederholt verschoben werden. Ein Treffen war nur bedingt möglich, so dass es zunächst bei Treffen im Schulungsraum mit wenigen Teilnehmern bleiben musste. Aktuell besteht der Arbeitskreis neben KBI Pröschkowitz aus Vertretern der Feuerwehren Isen, Altenerding, Notzing, Hörlkofen, Steinkirchen, Westach, Buch a. B. und Wartenberg.

Die aktuelle Corona-Lage erlaubte uns nun endlich einen Praxistest. So traf sich der Arbeitskreis, verstärkt durch weitere Aktive der Heimatfeuerwehren, in einem Waldstück in Buch am Buchrain, das wir freundlicherweise für diese Fortbildung nutzen durften. Auch KBM Franz Ganslmaier besuchte die Gruppe, überzeugte sich vom Konzept und brachte seine langjährigen Erfahrungen mit ein.

Die abgestimmte Beschaffung der Waldbrandausstattung zeigte Wirkung. In kurzer Zeit konnte die Löschwasserversorgung aus einem Bach aufgebaut und das notwendige Löschwasser über einen auch für den Hubschraubereinsatz geeigneten Löschwasserbehälter den Einsatzkräften zur Verfügung gestellt werden. Gerade für den Einsatz im unwegsamen Gelände, zu dem auch die Waldwege aufgrund der Nutzung, Vegetation und fehlender Wendemöglichkeiten fast immer zählen, zeigte sich der große Nutzen der bereits beschafften tragbaren Ausrüstung, auf die großer Wert gelegt wurde. Wer glaubt, Brände in unseren Wäldern können mit üblichen Methoden und den großen Einsatzfahrzeugen bekämpft werden, der irrt. Hier ist der Einsatz von tragbaren Löschrucksäcken und anderem Handgerät das Mittel der Wahl. Die Wassermenge ist eher zweitrangig, hingegen zählt die richtige Taktik.

Mit den in Tragekörben und Rucksäcken gelagerten D-Schläuchen wurden ebenso rasch entlang des angenommenen Brandes Widerstandslinien errichtet und die Verwendbarkeit der weiteren Handgeräte - gerade für den Einsatz am Waldboden - getestet. Die leichte Handhabung der D-Leitungen und die durch das zwischen den Feuerwehren abgestimmte Konzept mögliche Deckungsbreite hat die Teilnehmer in der Richtigkeit ihrer Planung bestätigt.

Zum Abschluss der Veranstaltung gab es daher auch nur positive Rückmeldungen. Neben der Einarbeitung der aus der Veranstaltung gewonnenen Details ist nun das nächste Etappenziel ein Echtbrandversuch, der auch noch in diesem Jahr geplant ist.
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  • Wetterwarnungen

    Wetterwarnungen für Erding
    • NEBEL
      Gültig: 18.09. 06:00 - 18.09. 09:00
      Quelle: Deutscher Wetterdienst
  • Termine

    1. 7. Mai 2022

      Kreisfeuerwehrtag

    2. 25. Mai 2022 - 29. Mai 2022

      150-jähriges Gründungsfest FF Langenpreising

    3. 15. Juni 2022 - 20. Juni 2022

      150-jähriges Gründungsfest FF Oberding

    4. 17. Mai 2023 - 21. Mai 2023

      150-jähriges Gründungsfest FF Fraunberg

    5. 15. Juni 2023 - 19. Juni 2023

      150-jähriges Gründungsfest FF St. Wolfgang